22.September + 06. Oktober 2012

Termin Jungfischerkurs Teil 1+2

16.September 2012

Termin Praxis-Workshop

29.05.2012, 19:30 Uhr

Maiandacht 2012

Mit Unterstützung des Angelsprtvereines Marchtrenk, findet am 29.05.2011 um 19.30 Uhr die Maiandacht bei der Fischereikapelle in Marchtrenk statt.

 

Alle Fischer und Freunde der Fischerei sind dazu herzlichst eingeladen.

Anschließend gemütliches Beisammensein und Erfahrungsaustausch.

21. Mai 2012

Konsulent Ferdinand Krieger gestorben

Am 21.05.2012 verstarb der langjährige Revierobmann des Fischereireviers Untere Traun Wels, Konsulent Ferdinand KRIEGER.

 

Er erwarb sich durch sein Engagement für die Fischerei zahlreiche Verdienste.

 

Wir entbieten ihm ein ehrendes Andenken.

 

Der Revierausschuß Untere Traun Wels.

Ferdinand Krieger
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05. + 06. Mai 2012

Fischereimesse in Wels

Am 05. und 06. Mai 2012 findet in Wels eine Fischereimesse mit internationaler Beteiligung statt.

 

  • Das Messehighlight des Jahres
    für Profiangler, Hobbyfischer u. Jungfischer
  • Einmalig in Österreich: Produzenten, Groß- u. Einzelhändler
    liefern kompetente Fachinformation aus erster Hand
  • Führende Top-Marken
    für's Raub-, Karpfen- und Fliegenfischen
  • Stars und Experten der internationalen Szene:
    Olivier Portrat, Roman Moser, Torsten Ahrens, Andreas Burkhardt, Mario Lange, Alex Hager u.v.m.
  • ORF-Radio Oberösterreich Bühne mit hochkarätigen Vorträgen, Multimedia-Shows und Diskussionen
  • Hochwertiges Rahmenprogramm:
    Interessangte Workshops, Wurfdemos, Gerätetests, Köderpräsentationen u.v.m. am Vorführbecken
  • Abendevent:
    Der Anglertreffpunkt zum gemütlichen Messeausklang
  • Kostenlose Parkmöglichkeiten
    oder stressfreie Anreise per Bahn zum Messebahnhof
  • Freier Eintritt für Kinder bis 10 Jahre

 

Nähere Informationen unter www.fishing-festival.at

 

05. + 19. Mai 2012

Termin Jungfischerkurs Teil 1+2

24. März + 07. April 2012

Termin Jungfischerkurs Teil 1+2

4. März 2012

Reviervollversammlung

Am 04.03.2012 ab 09.30 Uhr fand im Gasthof "Waldschänke" in Wels, die Reviervollversammlung des Fischereireviers UNTERE TRAUN WELS statt. Unter den zahlreichen Teilnehmern befanden sich auch folgende Ehrengäste:

 

Landesfischereimeister Siegfried PILGERSTORFER

Mag. Bernhard HUMER, Mag. d. Stadt Wels

Dipl.-Ing. Thomas AUZINGER

HR Dr. Georg MERINGER.

 

Im Zuge der Reviervollversammlung kam es zur Neuwahl des Revierausschusses. Es wurde der gesamte Revierausschuss UNTERE TRAUN WELS wieder gewählt:

 

Obmann: Werner FORSTINGER

Obmann-Stellvertreter: Horst HUBER

Kassier: Josef FORSTNER jun.

Beirat: Franz ASTECKER

Schriftführer: Harald RAUCH.

 

Für die Mitglieder ist das Protokoll im Mitgliederbereich abrufbar. Das dafür benötigte  Paßwort wird in Kürze zugesandt.

Februar 2012

Fischerprüfung erfolgreich bestanden

Bei der Fischerprüfung im Februar 2012 bestand

einer der Teilnehmer (Dr. Kuttner Peter) mit der vollen Punktezahl von 27.

 

Wir gratulieren dazu sehr herzlich mit einem kräftigen Petri Heil.

 

Der Fischereirevierausschuß.

11. + 25.Februar 2012

Termin Jungfischerunterweisung Teil 1+2

Jänner 2012

Mitteilung

Die Oö. Landesverwaltungsabgabenverordnung wurde mit Landesgesetzblatt Nr. 118/2011 geändert, die Verwaltungsabgabe für die Ausstellung der Fischerkarte wurde per 1. Jänner 2012 von € 29,- auf € 35,- erhöht.

Die Gebühren für die Jungfischerunterweisung mit Fischerprüfung setzen sich nunmehr wie folgt zusammen:

 

Kursgebühr               € 50,-

Verwaltungsabgabe   € 35,-

Finanzamtgebühr      € 14,30

Kosten Gesamt            € 99,30

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Werner Forstinger

BR-Vorsitzender StV. E-Werk Wels AG

BR-Vorsitzender Wels Strom GmbH

Öko-Referent E-Werk Wels

Stelzhamerstraße 27

4600 Wels

Tel: 07242/493/145

Der Huchen

Fisch des Jahres 2012

Foto: AFFENZELLER Gerhard
Foto: AFFENZELLER Gerhard

Diverse neue Kraftwerksprojekte in Österreich bedrohen die Zukunft des größten europäischen Salmoniden. Das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) und der Österreichische Fischereiverband (ÖFV) haben sich deshalb im Sinn eines Hilfeschreis auf den Huchen als Fisch des Jahres 2012 geeinigt.

 

Der eurasische Huchen ist der größte Salmonide der Gegenwart. Nur der nordamerikanische Königslachs erreicht ähnliche Dimensionen.

Unter optimalen Voraussetzungen erreicht ein kapitaler Huchen eine Länge von zwei Meter und ein Gewicht von 60 Kilogramm.

Auch in der österreichischen Donau und ihren Zuflüssen wurden noch zur Jahrhundertwende Huchen bis über 50 Kilogramm gefangen. Eine wichtige Grundvoraussetzung für die Existenz solcher Riesen waren für heutige Begriffe unermessliche Nasenschwärme, die ebenfalls durch massive Veränderungen ihres ursprünglichen Lebensraums verschwunden sind.

 

Prominentes Kraftwerks-Opfer

Der Huchen gehört zur Gattung der Saiblinge und ist ein Flussbewohner. Er besiedelte einst fast flächendeckend die Äschen- und Barbenregion aller Flüsse von der Donauquelle bis zur Westukraine.

Durch Regulierungen, Begradigungen, Uferbefestigungen, Einleitungen von Abwässern aller Art und die ersten Wasserkraftwerke schrumpften die Huchenbestände aber bereits im 19. Jahrhundert.

Ganz schlimm wurde es aber mit dem ersten Boom der Wasserkraftnutzung ab 1950. Die Folge: In den 1980er-Jahren gab es in Österreich nur noch in vier Flüsse mit selbst erhaltenden Huchenbeständen, nämlich Drau, Gail, Mur und Pielach.

 

Vergebliche Liebesmüh?

Mit gewaltigem Arbeits- und Finanzaufwand wurde an Pielach und Melk das Huchen-LIFE-Projekt realisiert. Die Flüsse mussten wieder frei mäandrieren können, in der Wachau wurden Nebenarme und Donauufer revitalisiert. Idealisten begannen mit der Nachzucht des Huchens.

Allmählich erholten sich die Huchenbestände. Heute kommen Huchen bereits auch wieder in Enns, Traun, Vöckla oder Ybbs vor. Selbst in der Donau östlich von Wien wurden in den letzten Jahren immer wieder vereinzelt Huchen gefangen.

Regional ist durch das enorme Engagement also sogar wieder eine verantwortungsbewusste Fischerei auf diesen faszinierenden Raubfisch möglich geworden.

Der neue Kraftwerksboom als politische Folge von Fukushima und Klimawandel stellt diese Entwicklung nun plötzlich wieder in Frage. Für ein paar Prozent mehr «nachhaltige» Kilowattstunden droht in Österreich ein faszinierender Fisch geopfert zu werden.

 

Quelle: Onlineausgabe des Magazins „Petri Heil“